KSJ Trier

KSJ Trier

Katholische Studierende Jugend Diözese Trier

„Das Dorf der träumenden Kinder“

Einladung zum Sommerlager in Nattenheim vom 26.06. – 02.07.

Zeichnung: Maria Schönberger

Hier fängt also unsere Geschichte an. Es ist keine Geschichte für Leute mit dünner Haut und schwachen Nerven – welchen wir auch gleich empfehlen möchten, diese Einladung wieder zur Seite zu legen. Denn es wird kein Leichtes werden, den Fluch des Landes Nattenheim zu brechen, der schon so viele Jahre die Menschen und die Natur in Angst und Schrecken versetzt. Deshalb rate ich den Warmduschern und den Kamillenteetrinkern unter euch: Geht wieder ins Bett und verkriecht euch unter die Decke. Macht’s gut! Wir wünschen euch sterbenslangweilige Ferien. Nun aber zu Euch wagemutigen und unternehmungslustigen Sommerlagerfans: … ► weiterlesen

Piraten Ahoi!

Die Einladung zum Piratenpfingstlager ist da!

zum anschauen und ausdrucken genau ►hier klicken!

On the Rocky Road to Dublin – again!

Es ist raus: Die diesjährige Sommerfahrt für Leute ab 16 geht nach Südirland

Die Entscheidung ist gefällt: Nachdem wir bereits 2009 den Norden der grünen Insel erkundet hatten, heißt es nun wieder „KSJ goes Eire“ – und zwar in den Südteil.
Die Fahrt ist für wetterfeste Leute ab 16 und geht vom 17. Juli bis 06. August 2011.

Mehr Infos in der ►Einladung

Und wieder heißt es: Mitreden! Mitentscheiden! Mitfeiern!

Die Frühjahrsdiözesankonferenz der KSJ-Trier in Rascheid vom 01.04 – 03.04

Die Frühjahrs-Diko nähert sich wieder und diesmal lässt sie es schon zu Beginn krachen mit einer kleinen Fete als Dankeschön für alle, die der KSJ das ganze Jahr über unverzichtbare Dienste erweisen.

Die Einladung gibt es ►hier

Die Tagesordnung und die neuen Entwürfe zur Geschäfts- und Wahlordnung stehen als verschlüsselte pdf-Datein zum Download bereit. Das Passwort bekommt man als Leseberechtigter durch eine Anfrage bei Jutta: jutta.ksj@gmx.de

►Tagesordnung
►GO-Entwurf
►WO-Entwurf

13 Februar – Naziaufmarsch in Dresden erheblich gestört

Die KSJ wendet sich entschieden gegen die Kriminalisierung der Proteste!

Am 13. Februar wurde bereits der kleine Aufmarsch der Nazis durch Blockaden verkürzt und ordentlich mit Sound gestört. Nach der Menschenkette strömten noch bis zu 2.000 Menschen zum Hauptbahnhof um von dort die Naziroute akustisch zu erreichen. Damit haben insgesamt etwa 3.000 Menschen direkt an den Nazis protestiert – doppelt so viele, wie Nazis da waren. Protest in Hör- und Sichtweite war zwar verboten, wurde damit aber durchgesetzt, anders gehts halt nicht!

Die KSJ wendet sich entschieden gegen die Kriminalisierung der Proteste!

An dieser Stelle sei auch auf die gemeinsame Erklärung deutscher und tschechischer Widerstandskämpfer gegen den Hitlerfaschismus zum geplanten Neonaziaufmarsch am 19. Februar 2011 in Dresden hingewiesen.

„Mit großer Sorge verfolgen wir das Wiedererstarken des Rechtsradikalismus und insbesondere des Neofaschismus in Deutschland. Es ist besorgniserregend, dass Neonazis offen und vielfältig ihre menschenverachtenden Ideen und Auffassungen unter dem Mantel der Demokratie zur Schau stellen können, während Antifaschisten, die sich diesem braunen Spuk in den Weg stellen, kriminalisiert werden. Dass dabei das Gedenken an die barbarischen Bombenangriffe vom 13. Februar 1945 auf Dresden missbraucht wird, macht uns besonders nachdenklich.[…]“

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